Konflikte lassen sich nicht immer sofort gemeinsam klären. Manchmal möchte zunächst nur eine Person verstehen, was in einer schwierigen Situation eigentlich geschieht, welche eigenen Interessen eine Rolle spielen und welche Handlungsmöglichkeiten noch bestehen. Genau hier kann Coaching mit mediativen Ansätzen ansetzen.
Mediatives Coaching verbindet Elemente des Coachings mit Haltung, Struktur und Methoden aus der Mediation. Es ist jedoch keine Mediation mit nur einer Konfliktpartei. Im Mittelpunkt steht die Person, die ihre eigene Situation reflektieren, einen Konflikt besser verstehen, ein schwieriges Gespräch vorbereiten oder Entscheidungen über das weitere Vorgehen treffen möchte. Der Coach gibt dabei nicht die vermeintlich richtige Lösung vor, sondern unterstützt einen strukturierten Klärungsprozess.

Was ist mediatives Coaching?
Mediatives Coaching – häufig auch als Konfliktcoaching oder mediatives Einzelcoaching bezeichnet – nutzt Erfahrungen und Methoden aus der Mediation für die Arbeit mit einer einzelnen Person. Ausgangspunkt kann ein konkreter Konflikt sein, aber auch eine schwierige berufliche oder private Situation, in der unterschiedliche Interessen, Erwartungen oder Entscheidungen miteinander in Spannung stehen.
Dabei geht es zunächst darum, die Situation möglichst genau zu verstehen. Was ist geschehen? Welche Themen gehören tatsächlich zum Konflikt? Welche Positionen haben sich entwickelt? Welche Interessen, Bedürfnisse, Erwartungen oder Befürchtungen stehen möglicherweise dahinter? Und welche Teile der Situation können Sie selbst beeinflussen? Ein wesentlicher Grundgedanke bleibt dabei die Eigenverantwortung: Sie kennen Ihre Situation, Ihre Erfahrungen und Ihre persönlichen Grenzen besser als ein Außenstehender. Aufgabe des Coachings ist deshalb nicht, Ihnen zu sagen, was Sie tun sollen. Es soll Ihnen ermöglichen, die eigene Situation klarer zu betrachten und auf dieser Grundlage selbst zu entscheiden, welcher Weg für Sie sinnvoll sein kann.
Mediation und Coaching: Was ist der Unterschied?
Mediation und Coaching weisen Gemeinsamkeiten auf. Aufmerksames Zuhören, gute Fragen, Reflexion, Perspektivwechsel und die Entwicklung eigener Handlungsmöglichkeiten können in beiden Formaten eine wichtige Rolle spielen. Dennoch unterscheiden sich Auftrag und Ausgangssituation deutlich voneinander.
In einer Mediation bearbeiten zwei oder mehrere Beteiligte einen Konflikt gemeinsam. Der Mediator unterstützt die Kommunikation und strukturiert das Verfahren, entscheidet aber nicht über den Konflikt. Die Beteiligten bringen ihre jeweiligen Wahrnehmungen und Interessen selbst ein und entscheiden eigenverantwortlich über eine mögliche Vereinbarung.
Im mediativen Einzelcoaching wird die Situation dagegen aus der Perspektive einer Person betrachtet. Andere Konfliktbeteiligte können in die Reflexion einbezogen werden, sind jedoch nicht selbst anwesend. Ihre Sichtweisen, Interessen oder Reaktionen können deshalb nicht als bekannt vorausgesetzt werden. Der entscheidende Unterschied liegt also darin, wer an der Konfliktklärung beteiligt ist: In der Mediation sprechen die Konfliktbeteiligten miteinander. Im mediativen Coaching klärt eine Person zunächst ihre eigene Situation und ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten.
Wie läuft mediatives Coaching ab?
Mediatives Coaching kann sich in seiner Struktur am Ablauf einer Mediation orientieren, ohne dadurch selbst zu einer Mediation zu werden. Der konkrete Verlauf richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen und muss keinem starren Schema folgen. Auch die Mediationsphasen sind deshalb eher als Orientierung denn als festes Ablaufschema zu verstehen.
- Situation und Konfliktthemen klären
Zunächst wird betrachtet, worum es eigentlich geht. Gerade länger andauernde Konflikte bestehen häufig aus mehreren miteinander verbundenen Themen. Eine strukturierte Betrachtung kann helfen, diese voneinander zu unterscheiden und den Kern der Auseinandersetzung deutlicher zu erkennen.
- Die Entwicklung des Konflikts betrachten
Bei festgefahrenen Situationen kann es hilfreich sein, die Konflikthistorie nachzuvollziehen: Wann begann die Auseinandersetzung? Welche Ereignisse haben sie verändert oder verschärft? Welche bisherigen Lösungsversuche gab es und wie haben sie gewirkt? Wie sich Konflikte schrittweise verschärfen können, beschreibt beispielsweise das Modell der Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl.
- Interessen und Bedürfnisse herausarbeiten
Hinter Positionen wie „Das akzeptiere ich nicht“ oder „Das muss sich ändern“ können unterschiedliche Interessen, Erwartungen, Bedürfnisse oder Befürchtungen stehen. Werden diese deutlicher, lässt sich häufig genauer erkennen, worum es der betreffenden Person tatsächlich geht.
- Perspektiven erweitern
Ein Konflikt wird von den Beteiligten häufig unterschiedlich erlebt. Im Coaching kann deshalb auch betrachtet werden, wie die Situation aus einer anderen Perspektive erscheinen könnte. Dabei geht es nicht darum, der anderen Seite recht zu geben. Ebenso wenig wird behauptet, ihre tatsächliche Sichtweise zu kennen. Der Perspektivwechsel dient dazu, zusätzliche Erklärungen und Handlungsmöglichkeiten zu prüfen. Mehr darüber, was ein Perspektivwechsel leisten kann – und wo seine Grenzen liegen – erfahren Sie im Beitrag Perspektivwechsel in der Mediation.
- Handlungsmöglichkeiten entwickeln
Auf dieser Grundlage können unterschiedliche Möglichkeiten für das weitere Vorgehen entwickelt werden. Dabei muss es nicht sofort um eine endgültige Konfliktlösung gehen. Auch ein verändertes Gesprächsverhalten, das Setzen einer Grenze, die Vorbereitung eines Gesprächs oder der Vorschlag einer gemeinsamen Mediation können mögliche nächste Schritte sein.
- Optionen und Folgen prüfen
Mögliche Schritte können anschließend daraufhin betrachtet werden, welche Chancen, Risiken und Konsequenzen mit ihnen verbunden sind und wie realistisch ihre Umsetzung erscheint. Die Entscheidung darüber, welchen Weg Sie gehen, bleibt bei Ihnen.
Methoden und mediative Haltung im Coaching
Für das mediative Coaching können verschiedene Gesprächs- und Interventionstechniken aus der Mediation genutzt werden. Dazu gehören beispielsweise aktives Zuhören, Paraphrasieren, offene und perspektiverweiternde Fragen, Reframing, Interessenklärung oder die strukturierte Entwicklung verschiedener Handlungsoptionen. Einige dieser Kommunikationstechniken in der Mediation lassen sich auch für die strukturierte Reflexion im Einzelcoaching nutzen.
Entscheidend ist jedoch nicht, möglichst viele Methoden einzusetzen. Wie in der Mediation muss eine Intervention zur Situation und zum Menschen passen. Manchmal hilft eine Frage, manchmal eine Zusammenfassung oder ein Perspektivwechsel – und manchmal braucht es zunächst Raum, einen Gedanken selbst weiterzuentwickeln. Eine mediative Haltung zeigt sich darüber hinaus darin, Konflikte nicht vorschnell danach zu beurteilen, wer recht hat oder wer sich falsch verhält. Stattdessen können Wahrnehmungen, Interessen und Wechselwirkungen betrachtet werden. Das bedeutet nicht, jedes Verhalten gleichermaßen zu akzeptieren. Es ermöglicht vielmehr, den Konflikt genauer zu verstehen, bevor Entscheidungen über das weitere Vorgehen getroffen werden.
Anwendungsbereiche des mediativen Coachings
Mediatives Coaching kann sowohl bei beruflichen als auch bei privaten Konflikten und Entscheidungssituationen sinnvoll sein. Besonders geeignet ist es dort, wo zunächst die eigene Situation geklärt und die eigene Handlungsfähigkeit erweitert werden soll.
- Konflikte im beruflichen Umfeld
Spannungen mit Kollegen, Vorgesetzten, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern können zunächst aus der eigenen Perspektive betrachtet und mögliche weitere Schritte vorbereitet werden. Geht es später um eine gemeinsame Konfliktklärung im unternehmerischen Umfeld, kann eine Wirtschaftsmediation der passende nächste Schritt sein.
- Konflikte in der Führungsrolle
Führungskräfte müssen mitunter handeln und entscheiden, obwohl sie selbst Teil einer schwierigen Situation sind. Mediatives Coaching kann dabei helfen, die eigene Rolle, unterschiedliche Erwartungen und Interessen sowie mögliche Auswirkungen verschiedener Entscheidungen zu betrachten.
- Vorbereitung schwieriger Gespräche
Vor einem Konfliktgespräch können die eigenen Anliegen und Interessen geklärt, mögliche Reaktionen bedacht und verschiedene Wege der Gesprächsführung betrachtet werden. Ziel ist nicht ein auswendig gelerntes Gespräch, sondern größere Klarheit und Handlungsfähigkeit.
- Private und familiäre Konflikte
Auch bei Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, einer Partnerschaft oder anderer persönlicher Beziehungen kann zunächst die eigene Situation betrachtet werden, insbesondere wenn ein gemeinsames Gespräch derzeit nicht möglich erscheint. Wollen mehrere Beteiligte den Konflikt gemeinsam bearbeiten, kann eine Familienmediation sinnvoll sein.
- Rollen- und Entscheidungskonflikte
Nicht jeder Konflikt findet zwischen mehreren Menschen statt. Auch widersprüchliche Erwartungen, Verantwortlichkeiten oder persönliche Ziele können zu schwierigen Entscheidungssituationen führen. Eine strukturierte Betrachtung kann helfen, Prioritäten und mögliche Konsequenzen klarer zu erkennen.
- Festgefahrene Kommunikationssituationen
Wenn Gespräche immer wieder nach demselben Muster verlaufen, kann es hilfreich sein, die bisherige Kommunikation und den eigenen Anteil an dieser Dynamik genauer zu betrachten und andere Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln.
- Klärung des weiteren Vorgehens
Manchmal besteht zunächst Unsicherheit darüber, ob ein direktes Gespräch, eine Mediation oder ein anderer Weg sinnvoll sein könnte. Mediatives Coaching kann dabei unterstützen, die Situation zu sortieren und unterschiedliche Möglichkeiten zu betrachten.
Wenn nur eine Konfliktpartei zur Klärung bereit ist
Ein besonders wichtiger Anwendungsbereich entsteht, wenn eine Person einen Konflikt klären möchte, die andere Seite jedoch nicht zu einer Mediation bereit ist. Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Eine Mediation kann deshalb nicht gegen den Willen eines Beteiligten durchgeführt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die klärungsbereite Person keinerlei Handlungsmöglichkeiten mehr hat. Im mediativen Einzelcoaching kann sie den Konflikt zunächst für sich betrachten: Welche Dynamiken wirken? Welche eigenen Interessen stehen im Mittelpunkt? Was wurde bisher versucht? Was lässt sich selbst beeinflussen? Und welche Möglichkeiten bestehen, mit der Situation künftig umzugehen?
Auch die mögliche Wahrnehmung der anderen Konfliktpartei kann dabei betrachtet werden. Wichtig bleibt jedoch die Unterscheidung zwischen Perspektivwechsel und Unterstellung: Solange die andere Person nicht selbst beteiligt ist, wissen wir nicht, wie sie die Situation tatsächlich erlebt. Mediatives Coaching ersetzt deshalb keine gemeinsame Mediation. Es kann aber dazu beitragen, die eigene Handlungsfähigkeit zu erweitern und einen festgefahrenen Konflikt aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Den eigenen Anteil am Konflikt betrachten
In Konflikten richtet sich die Aufmerksamkeit verständlicherweise häufig auf das Verhalten der anderen Seite. Für die eigene Handlungsfähigkeit kann jedoch eine andere Frage besonders hilfreich sein: Was davon kann ich selbst beeinflussen? Den eigenen Anteil zu betrachten bedeutet nicht, die Schuld für einen Konflikt bei sich selbst zu suchen oder problematisches Verhalten anderer zu entschuldigen. Gemeint sind vielmehr die Bereiche, auf die tatsächlich Einfluss besteht: die eigene Kommunikation, Erwartungen, Reaktionen, Entscheidungen, Grenzen oder der Umgang mit wiederkehrenden Konfliktsituationen.
Diese Betrachtung kann gerade deshalb hilfreich sein, weil das Verhalten der anderen Konfliktpartei nicht unmittelbar verändert werden kann. Die eigenen Handlungsmöglichkeiten dagegen können geprüft und bewusst gestaltet werden. Auch die Frage, warum wir in Konflikten mitunter so stark am eigenen Standpunkt festhalten, wird im Beitrag „Wo Mediation beginnt, hört Rechthaben auf“ näher betrachtet.
Mediation oder Coaching – was passt zur Situation?
Ob Mediation oder mediatives Coaching geeigneter ist, hängt vor allem davon ab, was geklärt werden soll und wer an dieser Klärung beteiligt sein muss. Möchten Sie zunächst Ihre eigene Situation verstehen, Handlungsmöglichkeiten entwickeln oder sich auf ein schwieriges Gespräch vorbereiten, kann ein Einzelcoaching sinnvoll sein. Sollen dagegen unterschiedliche Wahrnehmungen und Interessen mehrerer Konfliktbeteiligter unmittelbar miteinander geklärt oder gemeinsame Vereinbarungen entwickelt werden, spricht vieles für eine Mediation – vorausgesetzt, die Beteiligten möchten sich freiwillig auf dieses Verfahren einlassen.
Ein wesentlicher Unterschied bleibt: Im Einzelcoaching können wir darüber nachdenken, wie eine andere Person den Konflikt möglicherweise erlebt. In einer Mediation kann sie es selbst sagen. Das lässt sich durch keine noch so sorgfältige Perspektivarbeit ersetzen.
Vom Coach zum Mediator: Warum die Rollenklärung wichtig ist
Aus einem Einzelcoaching kann sich der Wunsch entwickeln, den Konflikt anschließend gemeinsam mit der anderen Seite in einer Mediation zu bearbeiten. Dabei müssen die unterschiedlichen Rollen klar voneinander getrennt werden. Wer zuvor in derselben Sache für eine Konfliktpartei tätig gewesen ist, darf nach § 3 Abs. 2 Mediationsgesetz grundsätzlich nicht anschließend als Mediator zwischen den Beteiligten tätig werden.
Entsteht während eines mediativen Einzelcoachings der Wunsch nach einer gemeinsamen Mediation in derselben Sache, muss diese deshalb grundsätzlich von einem anderen Mediator durchgeführt werden. Coaching kann auf eine mögliche gemeinsame Konfliktklärung vorbereiten – die Rollen müssen dabei jedoch professionell voneinander getrennt bleiben.
Wo liegen die Grenzen des mediativen Coachings?
Mediatives Coaching kann die persönliche Klärung und die Entwicklung eigener Handlungsmöglichkeiten unterstützen. Es kann jedoch nicht die Sichtweise einer abwesenden Konfliktpartei feststellen und keine Vereinbarung zwischen Menschen herbeiführen, die nicht gemeinsam an der Konfliktklärung beteiligt sind.
Ebenso ersetzt Coaching keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Bei rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder anderen fachlichen Fragen kann zusätzlich eine entsprechende unabhängige Beratung erforderlich sein. Mediatives Coaching sollte außerdem nicht dazu dienen, Strategien zu entwickeln, mit denen andere Menschen manipuliert oder gezielt unter Druck gesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen die Klärung der eigenen Situation, ein bewussterer Umgang mit Konfliktdynamiken und die Erweiterung eigener Handlungsmöglichkeiten.
Wo eine eigenverantwortliche Konfliktklärung grundsätzlich nicht oder nicht mehr möglich ist, können zudem die Grenzen der Mediation berührt sein.
Coaching mit mediativen Ansätzen bei Frank Hartung
Meine Arbeit im mediativen Coaching verbindet die Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als zertifizierter Mediator mit meiner beruflichen Praxis. Neben der Mediation bringe ich Erfahrungen aus dem Bauwesen, der Versicherungsbranche und dem Bankwesen sowie aus Mitarbeiter- und Führungsfunktionen mit. Dadurch kenne ich unterschiedliche berufliche Rollen, Entscheidungsstrukturen und Konfliktsituationen auch aus eigener beruflicher Erfahrung.
Im Coaching geht es mir nicht darum, Ihnen eine fertige Lösung vorzugeben oder Ihren Konflikt für Sie zu bewerten. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Situation zu strukturieren, Interessen und Konfliktdynamiken genauer zu betrachten, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei bleibt die Entscheidung bei Ihnen. Coaching kann neue Sichtweisen eröffnen, Zusammenhänge deutlicher machen und Entscheidungen vorbereiten. Welchen Weg Sie anschließend gehen, bestimmen Sie selbst.
Wenn Sie klären möchten, ob Coaching mit mediativen Ansätzen für Ihre Situation geeignet ist, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf.
Fazit: Konflikte klären, ohne die Lösung vorzugeben
Mediatives Coaching und Mediation sind unterschiedliche Formate. Ihre Verbindung liegt in einer Haltung und in Methoden, die Menschen dabei unterstützen, Konflikte differenzierter wahrzunehmen, Interessen zu erkennen, Perspektiven zu erweitern und eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Gerade wenn zunächst nur eine Person zu einer Klärung bereit ist, kann mediatives Coaching einen Raum schaffen, in dem der Konflikt betrachtet werden kann, ohne über die abwesende Seite zu urteilen oder deren Perspektive als bekannt vorauszusetzen.
Coaching mit mediativen Ansätzen bedeutet deshalb nicht, für Sie den richtigen Weg zu finden. Es unterstützt Sie dabei, Ihre Situation so klar zu betrachten, dass Sie selbst entscheiden können, welchen Weg Sie gehen möchten.
