Glossar Mediation

Fachbegriffe aus dem Spektrum der Mediation.

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Mediation auseinandersetzt, wird häufig mit Begriffen aus dem juristischen Bereich konfrontiert. Ich möchte Sie jedoch nicht mit Fachbegriffen beeindrucken, sondern wünschen mir, dass Sie die Inhalte unserer Webseite auch verstehen. Dennoch gibt es Begriffe, bei denen ich der Meinung bin, dass ich sie zum besseren Verständnis noch einmal erläutern sollte. Ich hoffe sehr, dass Sie sich von meinem FAQ-Bereich – den ich im Übrigen kontinuierlich weiter ausbauen werde – motivieren lassen, sich noch detaillierter mit der Mediation zu befassen.

Bitte nutzen Sie meine Kontaktmöglichkeiten, wenn Sie weitere Fragen haben!

 

Suche nach Begriffen
BegriffDefinition
Ziele der Mediation

Die Mediation gilt als außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren. Zu den Zielen der Mediation gehört die Lösung eines oder mehrerer Konflikte auf der Basis von wechselseitiger und transparenter Kommunikation über die Hintergründe des Konflikts, was im Idealfall mit einer verbindlichen und zukunftsorientiert ausgelegten Vereinbarung der Medianden endet.

Ziel der Mediation ist also, eine Lösung zum allseitigen Gewinn und Nutzen zu kreieren, die von allen Medianden positiv betrachtet und getragen werden kann. Darüber hinaus haben Mediationen zusätzliche Ziele, die sich erst bei näherer Betrachtung des Mediationsverfahrens zeigen:

  • Durch die Mediation wird eine einvernehmliche, verbindliche, tragfähige und umsetzbare Lösung für Konflikte erarbeitet und vereinbart.
  • Mediationen suchen nach Lösungen, bei denen es keine Verlierer gibt. Sie zielen auf Win-Win-Situationen ab.
  • Durch eine Mediation sollen Medianden erlernen, eine verständnisvolle Haltung für die Interessen des anderen Medianden einzunehmen.
  • Mediationsverhandlungen führen zu einer besseren und respektvolleren Beziehung zwischen den Medianden.
  • Durch eine Mediation können Medianden in Zukunft besser und konstruktiver mit Konflikten umgehen.
  • Eine Mediation befähigt die Medianden zur Übernahme sozialer Verantwortung.
  • Bei der Mediation werden Interessen berücksichtigt, die in einem Gerichtsverfahren unberücksichtigt bleiben würden.
  • Durch eine Mediation werden Verfahrenskosten und Konfliktfolgekosten erheblich reduziert.
  • Die Mediation ist eine Möglichkeit, einen Konflikt unbürokratisch und flexibel zu lösen.
  • Durch eine Mediation werden betriebliche und personelle Ressourcen geschont.
  • Eine Mediation wird nicht in der Öffentlichkeit durchgeführt oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Zu den Zielen eines Mediationsverfahrens gehören zukunftsorientierte Konfliktlösungen, die mit einer langfristigen Befriedigung der Medianden einhergehen. Erreicht wird dies durch die Anleitung des Mediators, der die Kommunikation zwischen den Medianden gezielt fördert. Die Medianden lernen, wieder miteinander zu sprechen, ihre Standpunkte sowie Interessen wechselseitig zu verstehen und gemeinsam daran zu arbeiten, eine kooperative und nachhaltige Lösung zu finden.

Synonyme - Absicht, Bestreben, Intention, Zielsetzung, Zielvorstellung, Zweck
Wirtschaftsmediation

Eine Wirtschaftsmediation ist eine Mediation bei wirtschaftlich motivierten Konflikten. Auch in der Wirtschaftsmediation wird der 5-Phasen-Struktur gefolgt:

  1. Auftragsklärung
  2. Sammlung der Themen
  3. Interessen und Positionen
  4. Sammlung und Bewertung von Lösungsoptionen
  5. Abschlussvereinbarung

Wirtschaftsmediationen werden häufig bei zwischen- oder innerbetrieblichen Konflikten aus dem Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Zivilrecht angewandt. So gehören beispielsweise Probleme mit Mobbing oder auch Zahlungsstreitigkeiten zu den Konflikten, die durch eine Wirtschaftsmediation gütlich gelöst werden können. Um bei umfangreichen Projekten für effiziente und reibungslose Abläufe zu sorgen, kann die Wirtschaftsmediation auch präventiv bzw. begleitend eingesetzt werden.

Eine Wirtschaftsmediation ist dann geeignet und sinnvoll, wenn die Medianden den Konflikt freiwillig sowie eigenverantwortlich klären wollen und dem keine rechtlichen Beschränkungen oder Hinderungsgründe entgegenstehen. In der Wirtschaftsmediation behalten die Medianden die Lösungsfindung selbst in der Hand. Der Mediator führt sie dabei durch das strukturierte Verfahren bis zu einer vertraglich dokumentierten Vereinbarung. Dadurch eröffnen sich bei betrieblichen Konflikten im wirtschaftlichen Kontext viele Möglichkeiten für innovative und nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten. Die Wirtschaftsmediation gilt als selbstbestimmte und verbindliche Alternative zu klassischen Gerichtsverfahren, Schiedsverfahren und Schlichtungsverfahren.

Siehe auch https://www.streitvermittler-mediator.de/mediationsbereich/wirtschaftsmediation.html.

Wahrnehmung in der Mediation

Nach der Definition handelt es sich bei der Wahrnehmung um einen geistig-körperlichen Prozess. Menschen stellen eine Anschauung von sich selbst und anderen her, indem ihnen chemische und physikalische Reize als sensorische Informationen über die Sinnesorgane vermittelt werden. Empfindungen und Eindrücke werden bewusst aufgenommen sowie verarbeitet. Gegenstände und Dinge werden betrachtet, erkannt, lokalisiert und differenziert, sodass auf sie reagiert werden kann.

Bei der Wahrnehmung spielen physiologische, kognitive und neuronale Prozesse eine übergeordnete Rolle. Die Erkenntnisfähigkeit des Menschen kann durch die Wahrnehmung beeinflusst werden. Umso präziser die Wahrnehmung, desto besser ist die Erkenntnisfähigkeit. Die Aufgabe des Mediators ist also, seine Medianden dabei zu unterstützen, ihre individuelle Wahrnehmung zu erweitern. Hierfür ist es erforderlich, dass der Mediator selbst über eine scharfe Wahrnehmung verfügt und deshalb bei seinen Medianden entsprechende Schwächen aufdecken kann.

Warum die Wahrnehmung für die Mediation so wichtig ist

In der Mediation sind Fakten anders zu behandeln als Meinungen und Meinungen wiederum anders zu behandeln als Emotionen. Bei Konflikten werden häufig Meinungen als Fakten vorgetragen, was nicht immer richtig ist. Andere Meinungen sind es durchaus wert, ebenfalls akzeptiert zu werden. Hier ist es Aufgabe des Mediators, für Klarstellung zu sorgen. Er muss Wahrnehmungen, Meinungen und Fakten zu diesem Zweck korrekt einordnen.

Wird bei einem Konflikt über Meinungen gestritten, ergeben sich daraus Hinweise auf deren Bedeutungen und Motive. Wer unbedingt möchte, dass jemand anderes die eigene Meinung teilt, hat daran ein besonderes Interesse, was der Mediator in der Mediation herausfinden muss. Wahrnehmungen sind dabei immer mit Emotionen verbunden. Sie führen zu Emotionen oder folgen Emotionen. Um diese Emotionen zu korrigieren und den Weg zu anderen Lösungen zu öffnen, sorgt der Mediator für einen Perspektivwechsel. Er hinterfragt und korrigiert also die Wahrnehmung.

Synonyme - wahrnehmen
Vorteile der Mediation

Konflikte entstehen jeden Tag; sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Konflikte können sich jedoch auch schnell aufwiegeln und zu verhärteten Positionen, streitigen Rechtsfragen sowie Reibereien, Rechthabereien und Kämpfen ausarten. Die Vorteile einer Mediation zur Konfliktlösung lassen sich sehr gut an dem Beispiel des Gerichtsverfahrens erklären: Beim Gang zum Gericht verlieren die Parteien die Kontrolle über Verfahren und Ergebnis. In Gerichtsverfahren entscheiden Richter über den Konflikt. Auch ist nicht davon auszugehen, dass die Parteien nach Beendigung eines Gerichtsverfahrens weiterhin in irgendeiner Form von Beziehung verbleiben. Persönliche oder unternehmerische Interessen und Bedürfnisse oder Ziele werden vor Gericht nicht berücksichtigt. Aus rein juristischer Sicht wird nur das beurteilt, was für die Rechts- und Anspruchsgrundlagen relevant ist, was jedoch Interessen, Bedürfnisse und Überzeugungen ausgrenzt. Vor Gericht geht es demnach nur um Positionen, Rechte und Pflichten, die mit Blick auf die Vergangenheit (retrospektiv) entschieden werden. Bescheide, Entscheidungen und Urteile werden nicht für die Zukunft gefällt und auch in Bezug auf den zeitlichen und finanziellen Aufwand kann die Mediation mit Vorteilen aufwarten.

Vielen Parteien ist es wichtig, dass bei der Bearbeitung von Konflikten auch soziale, wirtschaftliche und emotionale Aspekte Berücksichtigung finden, was eine Mediation ausmacht. Eine Mediation ist nicht als Allheilmittel zu betrachten, obwohl sie als außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren sowohl für die Parteien als auch für Anwälte zahlreiche Vorteile bietet.

Zu den Vorteilen der Mediation gehören zum Beispiel:

  • Eine Mediation ist immer selbstbestimmt und bietet Planungssicherheit. Es wird keine Entscheidung durch Dritte getroffen. Mediatoren, Mediationsbeginn, Mediationsende, Mediationsinhalt und Mediationsergebnis werden allein durch die Medianden bestimmt.
  • Eine Mediation sucht immer nach zukunftsorientierten Lösungen, um eine Win-Win-Situation zu kreieren.
  • Mediationen versprechen hohe Erfolgschancen. Im Durchschnitt liegt die Einigungsquote zwischen 80 % und 90 %.
  • In einem Mediationsverfahren werden die einzelnen Standpunkte, Interessen und Ziele der Medianden angemessen berücksichtigt.
  • Mediationen sind unbürokratisch und flexibel, was zum Beispiel die Terminplanung anbelangt.
  • Durch eine Mediation kann die persönliche oder geschäftliche Beziehung zwischen den Medianden erhalten, verbessert oder auch wiederhergestellt werden.
  • Mediationen dienen der Erzielung von wirtschaftlich sinnvollen und nachhaltigen Mediationsergebnissen. Sie sparen Zeit und Geld, wenn im Gegensatz dazu mehrere Instanzen eines Gerichtsverfahrens verglichen werden. Auch personelle und betriebliche Ressourcen werden durch Mediationsverfahren geschont.
  • Mediationen sind immer vertraulich. Privat- und Geschäftsgeheimnisse werden gewahrt. Rufschädigungen und Imageverluste sind auch deshalb ausgeschlossen, weil der Presse und Fremden keine Informationen aus den Mediationsverhandlungen zugänglich gemacht werden.
  • Mediationen sind lehrreich. Durch Mediationsverhandlungen kann die persönliche und geschäftliche Produktivität gesteigert werden, da auf Erfahrungen aus der konstruktiven Konfliktlösung des Mediationsverfahrens zurückgegriffen werden kann.
  • Ein Mediationsverfahren geht im Vergleich zum Gerichtsverfahren in der Regel mit deutlich weniger emotionalem Stress einher. Die Mediation sorgt für eine nachhaltige Zufriedenheit mit dem Mediationsverlauf und dem Mediationsergebnis bei allen Medianden.

Durch Mediationen sollen gerichtliche Auseinandersetzungen vermieden werden. Sie sind sowohl zusätzliche Option als auch Grund für das Ruhen eines bereits eingeleiteten Gerichtsverfahrens. Der Rechtsweg ist nach einer Mediation nicht ausgeschlossen. Scheitern Mediationsverhandlungen, kann ein Gerichtsverfahren eingeleitet oder weitergeführt werden.

Für Anwälte und Parteivertreter gelten ebenfalls viele Vorteile der Mediation, in der keine Rechtsberatung stattfindet. Rechtsanwälte können die Mediation als begleitende Berater nutzen, um ihre Mandanten in persönlichen oder unternehmerischen Entscheidungsprozessen zu fördern. Über eine rein rechtliche Betrachtungsweise der Konfliktlösung hinaus kommt in diesem Fall auch eine wirtschaftliche und emotionale Ebene hinzu, was einer ganzheitlichen Betrachtung ähnelt. Mediationsverfahren, die personelle und wirtschaftliche Ressourcen schont, tragen zur Zufriedenheit aller Beteiligten bei. Viele Rechtsanwälte sind daher bereits dazu übergegangen, sich zusätzlich der Ausbildung zum Mediator bzw. Mediatorin zu unterziehen.

Verhandeln

Eine Verhandlung ist ein Gespräch oder eine Diskussion über einen Sachverhalt, der durch kontroverse Ansichten und Interessen der verhandelnden Parteien gekennzeichnet ist. Menschen verhandeln, wenn sie ihre Interessen ausgleichen oder eine Einigung in einem Konflikt erzielen möchten.

Nach der Definition wird eine Verhandlung offiziell von Gesprächen, Diskussionen, Debatten oder Besprechungen abgegrenzt. In der Praxis überschneiden sich alle Formen der Kommunikation und fallen unter die Gattung der Gespräche. Verhandelt wird in der Regel mündlich. Während Besprechungen eher intern und innerhalb einer Organisation stattfinden, erfolgen Verhandlungen meist übergreifend. Auch wenn in Diskussionen ebenfalls Kontroversen besprochen werden, fehlen dieser Methode häufig Entscheidungsvorbereitungen oder Entscheidungen, auf die eine Verhandlung abzielt. Debatten orientieren sich hingegen an einem formalen Regelwerk, die für Verhandlungen nicht gelten.

Verhandlungsarten und Verhandlungsgründe

Verhandlungen befassen sich häufig mit Absprachen. Es wird über das zukünftige Handeln verhandelt. Den Parteien einer Verhandlung muss bewusst sein, dass die jeweils andere Seite zu einem bestimmten Thema einen anderen Standpunkt vertritt und andere Ziele oder Interessen verfolgt. Um genau diese Ziele und Interessen durchzubringen, treten die Verhandlungsparteien miteinander in Kontakt.

Bei Verhandlungen wird zunächst nach der Anzahl der Verhandlungsparteien unterschieden. Treffen sich zwei Parteien zu einer Verhandlung, beispielsweise beim Verhandeln zwischen Käufer und Verkäufer über Kaufpreis und Liefertermin, wird von einer bilateralen Verhandlung gesprochen. Multilaterale Verhandlungen finden dann entsprechend zwischen mehreren Parteien statt. Multilaterales Verhandeln wird zum Beispiel bei Auktionen durchgeführt, bei der Auktionator und die verschiedenen Bieter die jeweiligen Parteien bilden.

In vielen Bereichen findet Kommunikation auf einer Beziehungsebene statt. Bei Verhandlungen bildet jedoch die Inhaltsebene die Basis, auch wenn gegenseitiger Respekt u.a. bei Anwendung des Harvard-Konzepts und anderen gültigen Verhandlungsregeln Berücksichtigung finden muss. Verhandelt wird zwischen Geschäftsleuten aus unternehmerischer Sicht sowie zwischen dem Unternehmen und dem Kunden oder Interessenten. Verhandlungen finden des Weiteren auch zwischen Behörden oder Ämtern aus der öffentlichen Verwaltung, Kreditinstituten, Banken, Großkonzernen und auch Privatleuten statt. Thematisch sind häufig Interessen, Ansprüche und Ziele mit betriebswirtschaftlichen, juristischen, volkswirtschaftlichen, politischen, soziologischen und privaten Hintergründen Gründe für eine Verhandlung. Es wird darüber verhandelt, um aus unterschiedlichen Standpunkten eine Lösung zu gewinnen. Je nach Kompetenzverteilung, beispielsweise der Kompetenz des Richters in einer Gerichtsverhandlung, wird innerhalb einer Verhandlung eine Entscheidung vorbereitet oder aber getroffen und festgelegt.

Synonyme - Verhandlung
Unternehmensmediation

Die auch Wirtschaftsmediation genannte Unternehmensmediation ist eine Mediationsart, die sich mit Konflikten unternehmerischer Art beschäftigt.

Die Unternehmensmediation wird bei Konflikten

  • zwischen Unternehmen, also B2B-Konflikten,
  • zwischen Unternehmen und Kunden, also B2C-Konflikten,
  • zwischen Gesellschaftern und/oder dem Management,
  • zwischen Mitarbeitern und/oder Vorgesetzten,
  • zwischen Generationen bei Firmenübergaben/Firmenübernahmen

angewandt.

Es ist aber auch möglich, eine Unternehmensmediation zum Aufbau eines Konfliktmanagementsystems durchzuführen. Des Weiteren wird die Unternehmensmediation auch im Bereich der Unternehmensnachfolge sowie vor, während oder nach Fusionen genutzt.

Der Maßstab für den Nutzen einer Unternehmensmediation ist nicht nur der in Geld und Zeit messbare Wert, sondern bei arbeitsrechtlichen Konflikten beispielsweise auch der Erhalt von Arbeitsplätzen. Die Unternehmensmediation kann also auch einen sozialen Charakter haben.

Eine Wirtschaftsmediation kann auch als Chance zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Unternehmens betrachtet werden. Konflikte innerhalb eines Unternehmens bremsen jedwede Entwicklung aus. Durch die Unternehmensmediation wird eine Möglichkeit geboten, auf tief sitzende und nicht sofort sichtbare Konfliktursachen einzugehen und unter Mitwirkung aller Beteiligten eine zufriedenstellende und kreative Lösung zu entwickeln. Aus diesem Grund gilt die Unternehmensmediation auch als besonders ökonomisch und entlastend.

Synonyme - Wirtschaftsmediation
Ultima Ratio Prinzip

Der Begriff Ultima Ratio stammt aus dem Lateinischen und kann frei mit „letztes Mittel“ oder „äußerste Möglichkeit“ übersetzt werden. Ultima Ratio ist demnach die Bezeichnung eines letzten Lösungsweges. In Interessenkonflikten wird mit dem Ultima Ratio der letzte Ausweg oder das letzte Mittel betrachtet, wenn zuvor alle sonstigen Lösungsideen verworfen worden sind. Das Ultima Ratio Prinzip beinhaltet demnach, dass dieses vorbeschriebene letzte Mittel zur Konfliktlösung erst dann ergriffen werden darf, wenn alle anderen möglichen und angemessen erscheinenden Wege keine Aussicht auf Erfolg haben.

Das Ultima Ratio Prinzip im Arbeitsrecht

Das Ultima Ratio Prinzip findet insbesondere im Arbeitsrecht Anwendung, in dem es beispielsweise bei Kündigungen zu den Grundsätzen gehört. Kündigungen sind immer mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Betroffenen verbunden, weshalb eine Kündigung nach dem Ultima Ratio Prinzip vom Arbeitgeber nur dann ausgesprochen werden darf, wenn alle anderen Maßnahmen ausscheiden. Arbeitgeber müssen die Verhältnismäßigkeit einer Kündigung abwägen und dürfen sie nur als äußerste geeignete, angemessene und erforderliche Maßnahme nutzen. Alternative und mildere Maßnahmen wären in einigen Fällen Änderungskündigungen, Versetzungen oder Umschulungen.

Techniken in der Mediation

Wenn von Techniken in der Mediation die Rede ist, sind bestimmte Werkzeuge des Mediators gemeint, die oftmals aus anderen Anwendungen und Disziplinen stammen. Mediative Techniken setzt der Mediator in der Mediation gezielt ein. Nach der Definition stammen Techniken aus dem Griechischen und werden mit Handwerk und Kunst gleichgesetzt. Im Allgemeinen stellen Techniken eine Handelsform, Wissensform oder ein besonderes Können in verschiedenen Bereichen dar. Mediative Techniken sind Arbeitsmittel oder Werkzeuge des Mediators.

Mediationen haben einen vermittelnden Charakter, die viel Verständnis erfordern. Durch die Technik des aktiven Zuhörens und Beobachtens kann der Mediator zum Beispiel verstehen, was die Medianden wünschen oder ablehnen. Durch die Nutzung mediativer Techniken kann der Mediator die Mediation gestalten.

Hierfür greift er auf folgende Techniken zurück:

  • Assoziationen
  • Explorationen
  • Kommunikation
  • Interventionen
  • Kognitionen
  • Konferenzen
  • Kontrollen
  • Kreativität
  • Verfahren
  • Vereinbarungen/Verträge
  • Verhandlungen
  • Wahrnehmungen

Die Techniken in der Mediation sind als Hilfsmittel zu betrachten, deren Erfolg von der richtigen Haltung und Anwendung abhängen.

Synonyme - Mediationstechnik, Mediationstechniken, Methoden
Supervision

Im angelsächsischen Sprachraum steht die Supervision für eine Anleitung und Aufsicht durch einen Vorgesetzten. In Deutschland wird mit der Supervision allerdings eher eine fachliche Reflexion des beruflichen Handelns durch externe und geschulte Fachkundige bezeichnet, die nicht selbst mit dem Sachverhalt beteiligt sind und auch sonst keine Verbindungen zu den Klienten haben.

Die Supervision ist als eine Art der Beratung zu betrachten, bei der einzelne Personen oder Teams ihre eigene Arbeitsweise untersuchen und kritisch analysieren lassen können, um später potenzielle Veränderungen einzuleiten. Der Supervisor ist dabei eine entsprechend fachkundige Person, die ansonsten nichts mit dem Geschehen zu tun hat. Der Supervisor unterbreitet eigene Lösungsvorschläge, was die Supervision von der Mediation unterscheidet. Bei der Mediation obliegt es den Medianden, eine Konfliktlösung zu finden. Der Mediator macht keine Vorschläge, wie der Konflikt aus der Welt geschafft werden könnte, um die Nachhaltigkeit der Mediationsvereinbarung nicht zu gefährden.

Eine Supervision wird zur Professionalisierung von beruflichen Handlungen genutzt. Sie soll dabei als Prozess der Erkennung, des Lernens und des Verstehens anerkannt werden. Durch die Supervision soll die eigene Rolle in Bezug auf das berufliche Handeln gefunden und akzeptiert werden. Sie dient der Entwicklung von Durchsetzungsfähigkeit sowie Stärke und hilft, Belastungen im beruflichen Alltag zu bewältigen. Außerdem lassen sich durch Supervision neue Perspektiven in schwierigen Situationen aufzeigen, Arbeitsprozesse sowie Arbeitsbeziehungen optimieren und nicht zuletzt auch die Lösung von offenen oder verdeckten Konflikten einleiten. 

Streitmittler

Nach dem VSBG (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz) ist der Streitmittler der das jeweilige Verfahren durchführende Dritte. Nach der ADR-Richtlinie wird er auch als natürliche Person, die mit der alternativen Streitbeilegung betraut wird, bezeichnet.

Bei Verbraucherstreitigkeiten kommen mehrere alternative Streitbeilegungsverfahren in Betracht, die von Streitmittlern als neutrale Dritte durchgeführt werden. Streitmittler können also gleichzeitig auch Mediatoren, Schlichter, Ombudsmänner, Ombudsfrauen oder Vermittler sein.

Streitmittler in Verbraucherschlichtungsstellen

In Verbraucherschlichtungsstellen ist der Streitmittler das ausführende Organ und die Person, die bei der außergerichtlichen Streitbeilegung für das faire und unparteiische Verfahren verantwortlich ist. Er trägt die Entscheidung darüber, ob ein Verfahren durchzuführen, abzulehnen oder zu beenden ist. Der Streitmittler ist nach § 19 VSBG auch derjenige, der den Schlichtungsspruch unterbreitet. Er hat seine Entscheidungen jedoch immer im Kontext des Verbraucherrechts zu treffen, weshalb er zwingend über die erforderlichen Rechtskenntnisse verfügen muss.

Auch der Streitmittler unterliegt – wie der Mediator – dem Gebot der Unparteilichkeit, Neutralität und der Unabhängigkeit. Streitmittler sind jedoch nicht ermächtigt, verbindliche Entscheidungen zu füllen. Sie unterbreiten lediglich Vorschläge zur Streitbeilegung.

Schlichtung

Eine Schlichtung ist eine außergerichtliche Streitbeilegung durch einen von neutraler Stelle vorgeschlagenen Kompromiss, der von beiden Konfliktparteien akzeptiert wird. Ein im Sinne der Mediation geführtes Schlichtungsverfahren hat im Gegensatz zum Gerichtsprozess den Vorteil, dass die Konfliktparteien den Schlichtungsverlauf mit Hilfe des Mediators selbst bestimmen können. Offizielle Schlichtungsverfahren werden vor Gütestellen durchgeführt.

In der Schlichtung werden Methoden aus der Mediation eingesetzt, um die Verhandlungen zu unterstützen. Eine Abgrenzung zur Mediation erfolgt dadurch, dass der Schlichter Ergebnisvorschläge unterbreitet, Sachverhalte bewertet und die Rechtslage erörtert. In der Mediation fördert der Mediator methodisch und systematisch die Kommunikation und die Klärung der Interessen mit dem Ziel, dass die Parteien selbst eine Lösungsoption für den Konflikt entwickeln. In einigen Bundesländern werden Mediatoren von der Regierung als Gütestelle anerkannt mit den Befugnissen für eine Schlichtung ausgestattet. Schlichtungen werden häufig in Tarifverhandlungen, im Familienrecht und anderen Rechtsgebieten, in denen sich zwei Parteien nicht auf eine vertragliche Regelung einigen können, eingesetzt.

Siehe auch https://www.streitvermittler-mediator.de/mediation/schlichtungsverfahren.html.

 

Synonyme - Versöhnung, Einigkeit, Aussöhnung, Beilegung, Mittelweg, Schlichtung, Vergleich
Schiedsverfahren

Ein Schiedsverfahren ist die außergerichtliche Beilegung eines Rechtsstreits durch Schlichtung oder Urteil. Unterschieden werden muss zwischen Schiedsverfahren vor ehrenamtlichen Friedensrichtern bzw. Schiedspersonen, Schiedsverfahren vor staatlich anerkannten Schieds- und Gütestellen sowie Verfahren vor privaten Schiedsgerichten. Schiedsverfahren wegen Streitigkeiten in Bezug auf Vereine und Verbände werden häufig auch vor öffentlichen Schlichtungsstellen geführt.

Schiedsverfahren vor dem Schiedsgericht

Durch die in 2002 durchgeführte Reform der ZPO (Zivilprozessordnung) wurden die Bundesländer in vielen Fällen ermächtigt, vor Klageerhebung ein außergerichtliches Güteverfahren vorzuschreiben. Geschieht dies nicht, wird eine Klage abgewiesen. Die jeweiligen Regelungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

Nichtstaatliche Schiedsgerichte können als eine Form von privaten Zivilgerichten betrachtet werden. Besteht zwischen zwei Parteien eine Schiedsvereinbarung, wird dadurch der klassische Gerichtsweg ausgeschlossen. Die Streitigkeit wird dann durch den Schiedsspruch entschieden, der an die Stelle des Urteils tritt. Der Schiedsspruch ist bindend und kann vollstreckt werden. Im Gegensatz zum normalen Gerichtsverfahren gibt es beim Schiedsverfahren nur eine Instanz, wobei bei Verfahrensverstößen das zuständige Oberlandesgericht den Schiedsspruch aufheben kann.

Schiedsverfahren vor der Gütestelle

Von der Justizverwaltung eingerichtete Gütestellen können sowohl vor Anhängigkeit eines Rechtsstreits als auch während der Verhandlungsphase angerufen werden. Informationen über Verfahrensmethodik und Kosten werden in der jeweiligen Güteordnung festgelegt. Staatliche Gütestellen werden von Sachverständigen und Personen besetzt, die eine Befähigung zum Richteramt innehaben. Güteverfahren eignen sich eher für zivilrechtliche Auseinandersetzungen, bei der eine Schuldfrage nicht geklärt werden muss. Die Beendigung des Verfahrens vor der Gütestelle endet in einem Vergleich oder einem Vertrag, der dem gerichtlichen Urteil ähnelt und vollstreckt werden kann.

In Schieds- und Güteverhandlungen werden mediative Ansätze genutzt.

Synonyme - Schiedsverfahren, Schiedsgericht
Regeln in der Mediation

Die Regeln der Mediation im Kurzüberblick:

  • Bereitschaft
    Zu den Regeln in der Mediation gehört zunächst die grundsätzliche Voraussetzung, dass die Medianden bereit sind, sich mit der jeweils anderen Konfliktpartei sprichwörtlich „an einen Tisch“ zu setzen. Es müssen Bereitschaft und Wille vorhanden sein, dem anderen zuzuhören und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

  • Freiwilligkeit
    Eine weitere Regel in der Mediation ist die Freiwilligkeit. Bei der Mediation handelt es sich immer um ein freiwilliges Verfahren, das von jedem Medianden zu jeder Zeit beendet werden kann. Mit Freiwilligkeit ist bei dieser Mediationsregel die Entscheidungsfreiheit gemeint. Die Medianden nehmen freiwillig an der Mediation teil in dem Wissen, dass sie sich einigen können – aber nicht müssen. Auch wenn durch Gesetze, Vorschriften oder dem Arbeitgeber die Durchführung einer Mediation angeordnet wird, findet dadurch keinerlei Einschränkung dieser Freiheit statt.

  • Eigenverantwortlichkeit
    Die weitere Regel in der Mediation beschäftigt sich mit Eigenverantwortlichkeit. Jeder Mediand steht selbst für seine Interessen ein. Dies, zumal jeder selbst die größte Kompetenz innehat, eine Konfliktlösung eigenverantwortlich zu erarbeiten. Der Mediator unterstützt diesen Prozess. Er selbst hat jedoch keine Entscheidungsbefugnis. Inhalt und Umfang der Mediation werden also von den Medianden bestimmt, während dem Mediator die Verfahrenshoheit obliegt.

  • Fairness
    Eine weitere wichtige Regel in der Mediation ist die Bereitschaft zur Fairness. Die Medianden müssen bereit sein, offen und fair mit dem jeweils anderen umzugehen. Sie müssen zuhören, ausreden lassen und Interessen sowie Bedürfnisse des anderen berücksichtigen. Die Fairness ist in dem Willen begründet, gemeinsam eine einvernehmliche Konfliktlösung zu erarbeiten, von der jeder profitiert.

  • Informiertheit
    Um eigenverantwortlich eine Lösung des Konflikts zu erarbeiten, müssen alle Beteiligten vollumfänglich informiert sein, was die Informiertheit zu einer weiteren Regel in der Mediation macht. Die Medianden müssen über ihre eigene Situation als auch über die Situation des jeweils anderen informiert sein, um vernünftige Lösungen erarbeiten zu können. Die notwendige Informiertheit wird durch den Mediator unterstützt, der alle notwendigen Informationen, Daten und Unterlagen offenlegt und einbringt.

  • Allparteilichkeit
    Ein weiterer Grundsatz und gleichzeitig Regel in der Mediation ist die Allparteilichkeit des Mediators. Der Mediator handelt allparteilich; ergreift also niemals Partei, sondern nimmt alle Sichtweisen und Medianden gleichrangig und gleichwertig wahr.

  • Vertraulichkeit
    Letztendlich gehört auch die Vertraulichkeit zu den Regeln in der Mediation. Alle besprochenen Inhalte in einer Mediation werden sowohl vom Mediator als auch von den Medianden vertraulich behandelt. Mediatoren sind gegenüber Dritten zur Verschwiegenheit verpflichtet, was auch dann gilt, wenn eine Mediation gescheitert ist. Die Medianden dürfen ebenfalls nach Scheitern der Mediation die Gesprächsinhalte nicht gegeneinander verwenden und verwerten. Es wird vereinbart, den Mediator nicht im Gerichtsverfahren als Zeuge zu benennen.
Synonyme - Grundregeln,Verhaltensregeln, Grundprinzipien
Qualität in der Mediation

Mediatoren benötigen Sachkunde, um Mediationsverfahren erfolgreich zu führen. Hierfür bedarf es einer fundierten Ausbildung. Des Weiteren benötigen Mediatoren ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, um beispielsweise die richtige Frage zum optimalen Zeitpunkt zu stellen. Ein Mediator muss sich in das jeweilige Verfahren einfühlen und flexibel agieren können. Über diese Intuition hinaus benötigt ein Mediator Verständnis, Kenntnis über die verschiedenen Methoden und Techniken sowie ein gutes Einschätzungsvermögen. Er selbst muss eine Vorstellung davon haben, was Qualität in der Mediation ausmacht und diesem Anspruch auch folgen.

Letztendlich ist die Haltung des Mediators ein wichtiges Kriterium für die Qualität in der Mediation. Mediatoren, die Mitgliedschaften zu anerkannten Bundesverbänden pflegen, arbeiten nach deren ethischen Grundsätzen. Hierzu gehört u.a. die Wahrung der Vertraulichkeit, die sorgfältige Unterstützung der Medianden bei ihrer eigenverantwortlichen Interessenwahrnehmung, die Einhaltung der Allparteilichkeit sowie den allgemein respektvollen Umgang mit Menschen.

Bundesverbände wie der BM Bundesverband Mediation e.V. oder Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V. prüfen ihre Mitglieder auf die Einhaltung und Erfüllung zahlreicher Qualitätskriterien. Hierzu gehört auch eine mindestens 200 Stunden andauernde Mediatorenausbildung nach aktuell gültigen Standards und Richtlinien inklusive Dokumentationen.

Um die Qualität in der Mediation kontinuierlich auf einem hohen Niveau zu halten, entwickeln die Bundesverbände die Qualitätskriterien ständig weiter und organisieren Plattformen für den Austausch von Erfahrungen und fachlichen Diskussionen. Der große Erfahrungsschatz entsprechend qualifizierter Mediatoren fließt demnach in die Weiterentwicklung und Präzisierung der Qualitätsstandards sowie die Richtlinien zur Mediatorenausbildung ein.

Damit die Qualität in der Mediation bestmöglich gesichert werden kann, arbeiten Mitglieder der Bundesverbände nach Mediationsordnungen. Nur in Einzelfällen darf von diesen Regelungen abgewichen werden. Medianden können sich auf die Einhaltung dieser Bedingungen berufen.

Interessenten, die sich auf der Suche nach einem geeigneten Mediator befinden, kann daher vor dem Hintergrund der Qualität in der Mediation nur angeraten werden, die Wahl auf einen durch einen anerkannten Bundesverband zertifizierten Mediator fallen zu lassen.

Der Maßstab für Qualität in der Mediation hängt entscheidend vom Mediator und vom Einzelfall ab.

Qualifikation des Mediators

Mediatoren haben u.a. die Aufgabe, gemeinsam mit ihren Medianden festgefahrene Konflikte zu lösen. Sie sind in der Lage, Informationen zu analysieren, ausgleichend auf Kommunikationsabläufe einzuwirken und für jeden Beteiligten das sprichwörtliche offene Ohr zu haben. Im Verlauf der Mediation werden Kompromisse gefunden und eingegangen sowie Konflikte gelöst und beigelegt. Der Mediator spielt dabei die Rolle des neutralen und unabhängigen Dritten, der durch die Verhandlungen führt und auf typische Interventionen und Techniken zurückgreift, was eine Qualifikation erfordert.

Zu der Qualifikation des Mediators hält das seit Juli 2012 geltende Mediationsgesetz einige Regeln bereit. Der Begriff des Mediators wird jedoch bis heute nicht als Berufsbezeichnung geschützt. Als eine Form der Qualifikation des Mediators wird die Zertifizierung betrachtet. Ein zertifizierter Mediator wird auszugsweise in folgenden Bereichen ausgebildet:

  • Mediationsgrundlagen
  • Mediationsphasen
  • Grundlagen in der Verhandlungsanalyse
  • Techniken in der Visualisierung und Moderation
  • Konfliktdynamiken
  • Rechte und Gesetze

Zertifizierte Mediatoren müssen eine Ausbildung von mindestens 120 Stunden absolvieren, die in Deutschland von mehr als 100 Bildungsträgern berufsbegleitend oder Vollzeit angeboten wird. Sehr oft erfolgt die Qualifikation zum Mediator als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Berufsausbildung. Eine Ausbildung zum Mediator ist jedoch auch ohne anderweitige Berufsausbildung möglich.

Wie auch in anderen Branchen gibt es auch im Bereich der Mediation zahlreiche Verbände, auf deren Websites Interessierte Informationen zur Ausbildung, Zertifizierung und Qualifikation von Mediatoren finden können.

Ich habe meine Ausbildung bei Christian Hartwig (Ausbilder für Mediation BM und Lehrbeauftragter Mediation und Konflikttransformation) absolviert und habe an der Steinbeis Hochschule zusätzlich noch den Abschluss "Fachmediator Großgruppen und Planungsprozesse" erworben.

Synonyme - Ausbildung

© 2020 Frank Hartung » Ihr Mediator bei Konflikten in Familie, Erbschaft, Beruf, Wirtschaft, Nachbarschaft und Schule «   🏠 06844 Dessau-Roßlau, Albrechtstraße 116    ☎ 0340 530 952 03