Mediationsblog zu Mediation und Streitbeilegung

Der Mediationsblog: Wissenswertes über Mediation und Streitbeilegung

In unserem Mediationsblog finden Sie Informationen und Neuigkeiten rund um die Themen Mediation und alternative Streitbeilegung.

Das Anforderungsdreieck an den Mediator: Fachliche, methodische und persönliche Kompetenzen

Das Anforderungsdreieck Mediator bildet das Fundament für professionelle Mediationstätigkeit und definiert die drei zentralen Kompetenzfelder, die einen erfolgreichen Mediator auszeichnen. Diese systematische Betrachtung der Mediatorenkompetenzen hat sich in der Praxis als unverzichtbares Orientierungsmodell etabliert.

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Mit Scheidungsmediation gegen den Rosenkrieg

Streitigkeiten in Ehe oder Partnerschaft sind stressig und Stress kann bekanntlich krank machen. Durchschnittlich 40 Prozent aller Krankschreibungen in Deutschland können auf psychosomatische Beschwerden zurückgeführt werden. Damit Streitigkeiten in der Familie deutlich weniger Stress verursachen und auch nicht auschließlich vor Gericht ausgefochten werden müssen, bietet sich in vielen Fällen eine Mediation an.

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Humor in der Mediation – wann er hilft und wann er schaden kann

In einer Mediation geht es häufig um Dinge, über die niemand lachen kann. Verletzungen, Enttäuschungen, Vorwürfe oder die Sorge darüber, wie es weitergehen soll, sind für die Beteiligten real. Und trotzdem passiert es: Mitten in einem ernsten Gespräch muss jemand schmunzeln. Die andere Seite lächelt ebenfalls – und für einen kurzen Moment fühlt sich der Konflikt etwas weniger schwer an.

Solche Momente können einer Mediation guttun. Schwieriger wird es, wenn der Humor nicht zwischen den Beteiligten entsteht, sondern vom Mediator bewusst eingesetzt wird. Denn was für einen Menschen befreiend wirkt, kann für einen anderen genau im falschen Moment kommen. Humor kann in einer Mediation Raum schaffen. Er kann diesen Raum aber auch sehr schnell wieder schließen.

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Wunderfrage in der Mediation – was Wünsche mit Wundern zu tun haben

Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgen früh auf und der Konflikt, der Sie seit Wochen oder Monaten beschäftigt, wäre verschwunden. Einfach so. Sie wissen nicht, wie es passiert ist. Sie wissen nur: Irgendetwas ist anders.

Woran würden Sie es merken? Vielleicht würden Sie die Veränderung an ganz kleinen Dingen bemerken. Vielleicht würden Sie morgens nicht mehr mit diesem unguten Gefühl zur Arbeit fahren. Vielleicht könnten Sie mit Ihrem Nachbarn wieder einen Satz wechseln, ohne sofort den nächsten Streit zu erwarten. Oder Sie würden beim Gedanken an ein bevorstehendes Gespräch nicht schon vorher überlegen, wie Sie sich verteidigen müssen. Die Wunderfrage fragt deshalb nicht zuerst nach einer Lösung. Sie fragt danach, woran ein Mensch Veränderung überhaupt erkennen würde.

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Die Psychologie hinter Konflikten: Verstehen Sie die tieferen Ursachen und Dynamiken

Konflikte sind ein alltäglicher Bestandteil unseres Lebens. Egal ob in der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Gesellschaft, wir alle haben schon einmal mit Konflikten zu kämpfen gehabt. Doch was genau sind die Gründe für Konflikte und warum entstehen sie überhaupt? Die Antwort darauf liegt in der Psychologie hinter Konflikten. In diesem Blogpost wollen wir uns genau mit diesem Thema auseinandersetzen und die tieferen Ursachen und Dynamiken von Konflikten verstehen. Denn nur wenn wir die psychologischen Hintergründe von Konflikten verstehen, können wir lernen, sie zu bewältigen und zu lösen. Wir werden uns daher mit verschiedenen Theorien und Konzepten aus der Psychologie beschäftigen und herausfinden, wie sie uns helfen können, Konflikte besser zu verstehen und zu bewältigen. Lassen Sie uns also gemeinsam in die faszinierende Welt der psychologischen Aspekte von Konflikten eintauchen und lernen, wie wir sie effektiv angehen können.

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Die Haltung des Mediators – was Professionalität wirklich bedeutet

In einer Mediation sagt ein Beteiligter etwas, und der Mediator denkt unwillkürlich: Das kann ich verstehen. Wenig später schildert die andere Seite ihre Sicht – und plötzlich erscheint dieselbe Situation in einem anderen Licht. Vielleicht irritiert eine Aussage, vielleicht wirkt eine Erklärung besonders nachvollziehbar, vielleicht entsteht sogar Sympathie oder Ablehnung. Auch ein Mediator nimmt wahr, empfindet und bewertet.

Professionelle Haltung kann deshalb kaum bedeuten, während einer Mediation keine eigenen Gedanken oder Reaktionen zu haben. Entscheidend ist vielmehr, sie wahrzunehmen und damit so umzugehen, dass sie nicht unbemerkt zum Maßstab für die Beteiligten werden. Die Haltung des Mediators zeigt sich damit nicht nur darin, wie er nach außen auftritt. Sie zeigt sich auch darin, wie er mit dem umgeht, was während einer Mediation in ihm selbst geschieht.

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Mediation in der Natur

Liebe Naturfreunde und solche, die es noch werden wollen!

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Kommunikationsdefizite dank social-media-Sucht

Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren, tiefgreifend verändert und führt zu Phänomenen wie „Smombies“, Nomophobie und dem Bedürfnis nach digitaler Entschlackung. Besonders unter jungen Erwachsenen steigt die Abhängigkeit von sozialen Netzwerken, was dazu führt, dass sie täglich viele Stunden online verbringen. Diese Gewohnheit bringt negative Konsequenzen wie Schlafstörungen und die weit verbreitete Angst, etwas zu verpassen (FOMO), mit sich. Der Drang nach Anerkennung durch Likes beeinträchtigt das Selbstwertgefühl erheblich. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen intensiver Nutzung sozialer Medien und psychischen Problemen, einschließlich eines erhöhten Suizidrisikos bei Jugendlichen.

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Psychologische Methoden und darauf basierende Kommunikationstechniken in der Mediation

Mediation steht in enger Beziehung zur Psychologie, da sie psychologische Ansätze verwendet, um Auseinandersetzungen außerhalb des Gerichts zu klären. Durch den Einsatz von kommunikativen Strategien aus der Psychologie können mentale Hindernisse der beteiligten Parteien überwunden und eine Lösung geschaffen werden, von der alle Seiten profitieren.

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Macht im beruflichen Kontext: Definition, Auswirkungen und professioneller Umgang

Macht im beruflichen Kontext ist ein Thema, das oft kontrovers diskutiert wird. Während einige sie als notwendiges Instrument für effektive Führung betrachten, sehen andere sie als Ausdruck von Unterdrückung und Ausbeutung. Doch was genau ist Macht und wie kann sie im beruflichen Umfeld sinnvoll eingesetzt werden?
In diesem Blogpost werden wir uns mit der Definition von Macht auseinandersetzen und die Unterschiede zwischen positiver und negativer Machtausübung aufzeigen. Zudem werden wir uns mit der moralischen Dimension von Macht beschäftigen und praktische Tipps für Führungskräfte geben, wie sie ihre Macht verantwortungsvoll nutzen können. Denn eines ist klar: Macht kann eine starke Wirkung haben, sowohl auf diejenigen, die sie ausüben, als auch auf diejenigen, die ihr unterworfen sind. Deshalb ist es wichtig, ein Verständnis für Macht zu entwickeln und sie bewusst und reflektiert einzusetzen. Lassen Sie uns also gemeinsam in die Welt der Macht im beruflichen Kontext eintauchen und dabei sowohl ihre Chancen als auch ihre Risiken beleuchten.

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© 2026 Frank Hartung Ihr Mediator bei Konflikten in Familie, Erbschaft, Beruf, Wirtschaft und Schule

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