Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren, tiefgreifend verändert und führt zu Phänomenen wie „Smombies“, Nomophobie und dem Bedürfnis nach digitaler Entschlackung. Besonders unter jungen Erwachsenen steigt die Abhängigkeit von sozialen Netzwerken, was dazu führt, dass sie täglich viele Stunden online verbringen. Diese Gewohnheit bringt negative Konsequenzen wie Schlafstörungen und die weit verbreitete Angst, etwas zu verpassen (FOMO), mit sich. Der Drang nach Anerkennung durch Likes beeinträchtigt das Selbstwertgefühl erheblich. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen intensiver Nutzung sozialer Medien und psychischen Problemen, einschließlich eines erhöhten Suizidrisikos bei Jugendlichen.