Mediationsblog

Der Mediationsblog: Wissenswertes über Mediation und Streitbeilegung

In unserem Mediationsblog finden Sie Informationen und Neuigkeiten rund um die Themen Mediation und alternative Streitbeilegung.

Mediation macht Spaß: Die Freude der Konfliktlösung

Mediation macht Spaß – eine Aussage, die auf den ersten Blick überraschend klingen mag. Doch wer einmal erlebt hat, wie aus festgefahrenen Konflikten kreative Lösungen entstehen, versteht schnell die Faszination dieser besonderen Form der Streitbeilegung. Die moderne Mediation hat sich weit von der Vorstellung trockener Verhandlungsrunden entfernt. Stattdessen entstehen in professionell geführten Mediationen Räume für Kreativität, Verständnis und überraschende Wendungen, die alle Beteiligten begeistern können.

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Schulmediation Deutschland: Wie Streitschlichtung Schülern hilft und Kompetenzen vermittelt

In deutschen Schulen ist das Aggressionspotenzial hoch und die Gewalt nimmt zu, wobei auch jüngere Schüler betroffen sind. Die Gewalt reicht von körperlichen Auseinandersetzungen bis zu sprachlicher Verrohung, teilweise beeinflusst durch den Cyberspace. Schulmediation hat sich als wichtiger Bestandteil der Gewaltprävention etabliert und zeigt Erfolge. Trotzdem berichten Lehrkräfte von einer Zunahme psychischer und physischer Gewalt seit der Pandemie, während nur ein Teil der Schulen Mediationsprogramme anbietet. Es besteht ein hoher Bedarf für effektive Konfliktlösungsansätze im Bildungssystem.

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Das Anforderungsdreieck an den Mediator: Fachliche, methodische und persönliche Kompetenzen

Das Anforderungsdreieck Mediator bildet das Fundament für professionelle Mediationstätigkeit und definiert die drei zentralen Kompetenzfelder, die einen erfolgreichen Mediator auszeichnen. Diese systematische Betrachtung der Mediatorenkompetenzen hat sich in der Praxis als unverzichtbares Orientierungsmodell etabliert.

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Mit Scheidungsmediation gegen den Rosenkrieg

Streitigkeiten in Ehe oder Partnerschaft sind stressig und Stress kann bekanntlich krank machen. Durchschnittlich 40 Prozent aller Krankschreibungen in Deutschland können auf psychosomatische Beschwerden zurückgeführt werden. Damit Streitigkeiten in der Familie deutlich weniger Stress verursachen und auch nicht auschließlich vor Gericht ausgefochten werden müssen, bietet sich in vielen Fällen eine Mediation an.

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Humor in der Mediation

Einen traurigen Menschen versuchen wir häufig durch einen Witz wieder zum Lachen zu bringen und dadurch etwas aufzuheitern. Und auch Sprichwörter wie „Lachen ist gesund!“ oder „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Ein kleiner Scherz kann die Stimmung auflockern und manchmal ist es genau das, was meine Medianden bei ihren Blockaden auf dem Weg zur Konfliktlösung brauchen. Dennoch bin ich vorsichtig, wenn ich mit Kollegen über Humor in der Mediation diskutiere. Denn ich bin der Ansicht, dass Humor zwar ganz gezielt in der Mediation eingesetzt werden darf; dies aber von einer guten Portion Fingerspitzengefühl abhängig ist. Schließlich ist es auch hier wie in vielen anderen Bereichen des Lebens: Was der eine mag, stößt beim anderen vielleicht auf Ablehnung und was für den einen zu wenig ist, überschreitet das Maß des anderen womöglich um das Vielfaches. Also, wie viel Humor verträgt die Mediation?

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Was Wünsche mit Wundern zu tun haben

Liebe Leserinnen und Leser,

wir Mediatoren analysieren spätestens in der Mediationsausbildung den Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen. Auf geschlossene Fragen lautet die Antwort oftmals „ja!“ oder eben „nein!“, weshalb sie in der Mediation regelmäßig nur für Feststellungen genutzt werden.

Offene Fragen bieten hingegen eine umfangreiche Bandbreite in ihrer Beantwortung. Damit fragen wir nach Meinungen, Vorgängen oder Positionen. Es handelt sich dabei nicht selten um die typischen W-Fragen; also nach „Wer?“, „Wie?“, „Was?“, „Wann?“ und „Wo?“. Wenn Mediatoren offene Fragen stellen, möchten wir die Beziehungen zwischen den Medianden analysieren. Wir fragen zum Beispiel nach der Entstehungsgeschichte des Konflikts oder was die Medianden an der Auseinandersetzung besonders schlimm finden. Mit „ja“ oder „nein“ lässt sich hierauf nicht antworten.

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Die Psychologie hinter Konflikten: Verstehen Sie die tieferen Ursachen und Dynamiken

Konflikte sind ein alltäglicher Bestandteil unseres Lebens. Egal ob in der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Gesellschaft, wir alle haben schon einmal mit Konflikten zu kämpfen gehabt. Doch was genau sind die Gründe für Konflikte und warum entstehen sie überhaupt? Die Antwort darauf liegt in der Psychologie hinter Konflikten. In diesem Blogpost wollen wir uns genau mit diesem Thema auseinandersetzen und die tieferen Ursachen und Dynamiken von Konflikten verstehen. Denn nur wenn wir die psychologischen Hintergründe von Konflikten verstehen, können wir lernen, sie zu bewältigen und zu lösen. Wir werden uns daher mit verschiedenen Theorien und Konzepten aus der Psychologie beschäftigen und herausfinden, wie sie uns helfen können, Konflikte besser zu verstehen und zu bewältigen. Lassen Sie uns also gemeinsam in die faszinierende Welt der psychologischen Aspekte von Konflikten eintauchen und lernen, wie wir sie effektiv angehen können.

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Die Haltung des Mediators als Fundament erfolgreicher Konfliktlösung

Die Haltung des Mediators bildet das fundamentale Gerüst jeder erfolgreichen Mediation und entscheidet maßgeblich über den Erfolg des gesamten Konfliktlösungsprozesses. Eine professionelle Haltung des Mediators zeichnet sich durch Neutralität, Allparteilichkeit und eine wertschätzende Grundeinstellung gegenüber allen Konfliktparteien aus.

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Mediation in der Natur

Liebe Naturfreunde und solche, die es noch werden wollen!

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Kommunikationsdefizite dank social-media-Sucht

Die digitale Transformation hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren, tiefgreifend verändert und führt zu Phänomenen wie „Smombies“, Nomophobie und dem Bedürfnis nach digitaler Entschlackung. Besonders unter jungen Erwachsenen steigt die Abhängigkeit von sozialen Netzwerken, was dazu führt, dass sie täglich viele Stunden online verbringen. Diese Gewohnheit bringt negative Konsequenzen wie Schlafstörungen und die weit verbreitete Angst, etwas zu verpassen (FOMO), mit sich. Der Drang nach Anerkennung durch Likes beeinträchtigt das Selbstwertgefühl erheblich. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen intensiver Nutzung sozialer Medien und psychischen Problemen, einschließlich eines erhöhten Suizidrisikos bei Jugendlichen.

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© 2026 Frank Hartung Ihr Mediator bei Konflikten in Familie, Erbschaft, Beruf, Wirtschaft und Schule

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